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Von unten glitzert die Limmat aber auf dem Asphalt regiert der Staub. Und die Menschen joggen! Wir zweigen rechts ab und gehen zum Ampèresteg.

Das Geländer ist breit genug damit ein Bär sich darauf setzen kann. Das wärmt den Hintern. Man sieht die Hochhäuser von der Siedlung über dem Tramdepot.

Die Öffnungen im Geländer des Steges sind genau auf der richtigen Höhe für Bären. Das macht die Stadt Zürich gut. Oben blau, unten grün.

Escher-Wyss-Platz mit Tram der Linie 51. Die Stützen gehören zur grossen Brücke, über die der Verkehr rollt. Manchmal steht er auch. Wir blicken in Richtung Bahnhof Hardbrücke. Am Escher-Wyss-Platz stehen fünf übergrosse Handwerker-Schraubköpfe, sogenannte Bits – sie wurden vom kubanischen Künstlerduo Los Carpinteros aus Backsteinen gemauert.

Durch die Heinrichstrasse kommen wir zum ‹Viadukt› mit seinen vielen Geschäften unter seinen Bögen; da holt der Mensch immer sein getrocknetes Laub. Man nennt es ‹Tee›, Matthieu. Und die fürchterliche Paste!! Man nennt es ‹Vegemite›, Matthieu. Ich blicke von einem Aufgang zum Fussweg hinunter.

Der Kamin gehört zur stillgelegten Kehrichtverbrennung an der Josefstrasse. Sie war von 1904 bis 2021 in Betrieb.

Hier wächst Gebüsch und man hat den Hydranten angezapft für Wasser. Das Gebäude rechts war auch Teil der Kehrichtverbrennung. Es gibt ein Nachfolgeprojekt.

Ich spiele Schattenbär. Über mir führt die Rampe rund um die ZKB zur Brücke, hinter mir steht die ehemalige Zentralwäscherei.

Marschhalt. Der Mensch hat Angst um seinen Kuchen. Hat aber keinen Honig drin, also lass’ ich das Gebäck meinem Zweibeiner. Wasser wird auch gereicht.

Bahnhof Hardbrücke. Wir haben den Rundgang beendet und ein Stück Zürich gesehen.