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Wir Bären notieren auf, was unser aufgestellter Beau Grummel während seiner Expedition in den Oberaargau zu sehen bekam. Normalerweise klettert er im Herbst in Denkmälern herum, aber dieses Jahr landete er in einem Museum mit Flugzeugen und der Geschichte der ‹Swissair›, welche einst die nationale Fluggesellschaft war. Die Reise erfolgte im grünen Bärentransporter mit Kolbenmotor. Das grosse weisse Flugzeug ist eine De Havilland of Canada DHC-2 ‹Beaver› auf Schwimmern. Unser Bärchen ist ganz klein vorne auf der Tonne zu sehen.

Auf dem Platz steht diese Cessna 172 «Charlie India Alpha», bereit zu einem Rundflug. Das Museum ist links hinten noch ganz knapp sichtbar. Das Flugplatzrestaurant ist in den Ferien.

Es ist «Tag der offenen Türe» und auf dem Boden des Hangars sind Tische mit Stühlen, es gibt Kaffee und Gebäck und Mineralwasser; man trinkt unter den Flugzeugen so wie dieser Comte AC-4.

Diese Perspektive geht von der Kaffeetasse in Richtung Hangartor. Es ist alles exakt aufgeräumt und sehr sauber.

Beau Grummel sitzt hier auf der Verglasung eines grossen Modells, das den Flughafen Zürich-Kloten vor der Ära der Fingerdocks zeigt. Genau dargestellt sind auch die Flugzeugtypen aus jener Zeit – da war noch Lärm in der Luft. Und Rauch. Viel Rauch. – Das Modell ist Teil der Sonderausstellung über die «Swissair».

Der kleine Bär untersucht ein grosses Triebwerk. Doppelsternmotor Curtiss-Wright, Antrieb der legendären Lockheed Super Constellation.

Mechaniker Grummel ist beim nächsten Motor, wo er einen der beiden Zündmagneten inspiziert. «Reich mir mal die Blattlehre», brummt er. Oben schwebt ein Modell eines C-3603.

Man erholt sich auf einem bequemen Sitz aus einer Swissair DC-10.

Das gäbe einen russigen Hintern, wäre das Triebwerk noch in Betrieb. Rolls-Royce Avon aus einem Hawker Hunter, dessen Modell von der Decke baumelt.

Sitzen kann Bär auch hier, wenn gleich etwas weniger bequem als vorhin. Das ist ein Schleudersitz von Martin-Baker aus dem ‹Hunter›. Nein, Beau Grummel, wir ziehen nirgends an einem Griff oder so!

Pilatus P-3 aufgebockt und teildemontiert. Das war das Trainingsflugzeug der Schweizer Fliegertruppe.

Noch ein Pilatus, das ist ein PC-6 Porter, welcher originalgetreu aufgebaut wurde als ‹Yeti›, der vor vielen Jahren eine Schweizer Himalaya Expedition unterstützte und nach einer Bruchlandung immer noch dort auf dem Gletscher liegt.

So sieht der geflügelte ‹Biber› von vorne aus. Das Fahrwerk ist in die Schwimmer integriert. Er steht auf einem Drehteller, so dass er ins Freie gebracht werden kann, wenn er fliegen will.

Schön gelb ist dieser Doppeldecker. Nein, kein Postflugzeug, sondern ein Bücker Jungmann, der auf dem Flugplatz Bleienbach wohnt. Und tschüss, auch für uns. Wir rattern mit dem grünen Bärentransporter zurück in unsere Höhle.