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Unser Fotoalbum ist auch dieses Jahr wieder gut gefüllt worden. In acht Kapiteln erzählten wir von unseren grösseren Reisen; einige Mitglieder unserer Truppe begleiteten den Menschen aber auch in die Bibliothek oder auf kleineren Ausflügen oder zur Arbeit im ‹Ritterhaus Bubikon›. Es gab Zuwachs, unter anderem durch ein grünes Tier mit Flügeln und einen goldgelben ‹Hermann›. Samuel und unser Rudolph fanden Platz mit vielen Gästen auf dem Weihnachtsbild, ansonsten herrscht Winterruhe. Wir feiern zehn Jahre ‹herrbaer› und der Mensch macht erste Entwürfe für eine Publikation.

Unser Löwe Jespah bildet sich im MIZ weiter. Da waren wir früher viel zu Gast und Moses leerte dem Menschen einst seine Bleistifte aus. Hier begann auch unsere Geschichte.

«Er ist mir nachgelaufen», entschuldigt sich der Mensch. Unser Höckertier kommt aus dem Blaukreuz Brocki.

Da winkt unser Senior mit Hut und Getränk. Es geht um die Frage, ob er von ‹Clemens› stammt oder nicht. Wir wissen es noch nicht.

Auch ein Neuzugang. Der grüne Typ flatterte eines Tages herein und blieb. Da er unseren Honig in Ruhe lässt, ist er ein gern gesehener Kamerad.

Löwe Gopah thront aufmerksam auf einem Tablar im Bistro des Ritterhauses in Bubikon.

Matthieu begleitet einen Hermann Bären der Baureihe 61 auf der Reise durch die Schweiz zu unserer Höhle.

Framboise geniesst lieber die Aussicht aus einem der grossen Fenster der PBZ Schütze.

Da treffen sich zwei Gegensätze bei einer Wohnungsräumung. Die Überraschung auf beiden Seiten war gleich gross, man kann dann aber ganz gut miteinander aus.

In Wettingen gibt es ein kleines Museum im historischen ‹Gluri Suter Huus›. Maximilian begleitete den Menschen an die Vernissage einer Ausstellung zu ‹Urban Sketching›.

Princess besucht das Kameramuseum in Vevey und bewundert einen ‹Chasseur d’Images›.

Und hier schlüpft sie mit ihrer Wundernase unter das Tuch einer grossen Plattenkamera.

Unsere beiden grossen Maskenbären sitzen für einen Fototermin zusammen. Zwei Bären = ein Stuhl. So geht das. Die fehlende Schleife wird nach der Winterruhe ersetzt werden.

Am ersten Wochenende des Dezembers öffneten in Vevey Ateliers und Galerien ihre Türen. Dazu gab es einen kleinen Prospekt.

Maximilian sitzt im ‹Bachibouzouk› bei einer kleinen Mahlzeit. Der Tee ist frisch aufgebrüht und hat ein gutes Aroma. Einer unserer Engländer war in Vevey und besuchte einen Friedhof. Der Lac Léman liegt still unter einer Wolkendecke, und wir verabschieden uns für dieses Jahr. Winterruhe!